Traumjobs im Showbusiness

Private Ausbildungswege
Die Schüler der Stage School Hamburg werden nach einem eigenen, interdisziplinären Unterrichtskonzept in den Sparten Musik, Tanz und Schauspiel ganzheitlich und praxisorientiert auf eine Karriere am Theater, im Film-, TV- oder Musik-Business vorbereitet. Ein Ziel des Unterrichts ist es, die individuellen Fähigkeiten in den drei Fächern zu perfektionieren. Dabei werden besondere Talente und Neigungen in den jeweiligen Bereichen mit Einzelunterricht und speziellen Kursen gefördert und gefordert.
(Quelle und mehr Infos: www.stageschool.de)

Der Hamburger Musical-Produzent Stage Entertainment gründete 2003 die Joop van den Ende Academy. Pro Jahrgang werden in der Regel zehn besonders begabte Nachwuchstalente angenommen. Dadurch soll eine intensive und auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler abgestimmte Ausbildung gewährleistet werden.
(Quelle und mehr Infos: ​www.stage-entertainment.de)

Popakademie Baden-Württemberg
Die University of Popular Music and Music Business ist Hochschuleinrichtung und Kompetenzzentrum für die Musikwirtschaft und -szene in einem. An der Popakademie kann man die beiden Bachelor-Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign belegen. Seit dem Wintersemester 2011/12 werden außerdem die Master-Studiengänge Music and Creative Industries sowie Popular Music angeboten. Zum Wintersemester 2015/16 bietet die Popakademie zudem den deutschlandweit einzigartigen Bachelor-Studiengang Weltmusik an.
(Quelle und mehr Infos: www.popakademie.de)
Klassische Sänger/-innen
Die Ausbildung beginnt am sinnvollsten in der Opernklasse einer Musikhochschule, denn diese gewährleistet die notwendige Vielseitigkeit, die der Sänger bei seinem späteren Wirken auf der Bühne benötigt. Ein Privatstudium mag den gesangstechnischen Anforderungen genügen, wenn der Lehrer die nötige Befähigung zur Ausbildung besitzt. Aber das Aneignen darüber hinausgehender Fähigkeiten ermöglicht nur die Musikhochschule. Etwa sechsjährige Ausbildung; ein Zusatzstudium „Gesangspädagogik“ ist anzuraten, weil hierdurch in späteren Jahren ein Wechsel in die Lehrtätigkeit an einer Musikhochschule vorbereitet werden kann. Ferner stellt die Teilnahme an Wettbewerben, z.B. am Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, für angehende Sänger eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit dar, die eigenen Berufsaussichten zu verbessern.

Schauspieler/-innen
Meist vierjährige, schulgeldfreie Ausbildung an einer staatlichen bzw. städtischen Schauspielschule oder Kunsthochschule mit der Fachrichtung Schauspiel oder Ausbildung an einer privaten, schulgeldpflichtigen Schauspielschule bzw. der private Einzelunterricht bei einem Schauspiellehrer.

Vor einer Bewerbung sollte man genaue Informationen einholen und das Lehrangebot der privaten Ausbildungsträger prüfen und mit anderen Schulen vergleichen. Die Ausbildungswege an privaten und öffentlichen Instituten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Bei vielen Privatlehrern ist zu befürchten, dass der komplexe Fächerkatalog eine staatliche Schule nicht vermittelt werden kann. Wer sich für eine solche Ausbildung entscheidet, muss sich des späteren Berufsrisikos bewusst sein.

Im Allgemeinen umfasst das Studium die vier Bereiche Atem/Stimme/Sprechen, Körper/Bewegung, Spiel/Darstellung und Theorie, die in Einzel- und Gruppenunterricht vermittelt werden. Viele Schulen arbeiten überdies eng mit einem Theater zusammen, um von Beginn an einen Bezug zur Praxis herzustellen. An den staatlichen bzw. städtischen Schulen endet das Studium mit einer Abschlussprüfung, die den Rang eines Diploms besitzt.

Auch ohne Schauspielausbildung kann man mit Talent und Glück an ein Engagement kommen. Dies ist jedoch an deutschen Theatern die Ausnahme.
(Quelle und mehr Infos: www.buehnenverein.de)

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