Berufe in der Gastronomie/Hotel

Berufe in Hotel, Gastronomie

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Fachpraktiker/in im Gastgewerbe (§66 BBiG/§42m HwO)
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Angebote der Agentur für Arbeit

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Informier Dich, welche Berufe es gibt!

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Karriere-Basics

Angebote der Agentur für Arbeit

Wer im September 2019 eine Ausbildung beginnen will, sollte sich jetzt bewerben. Die Auswahlverfahren vieler Unternehmen starten bereits ein Jahr im Voraus.

Jetzt klären:

  • Wo bekomme ich Infos über meinen Wunschberuf?
  • Wie gestalte ich ein Anschreiben?
  • Wie verfasse ich einen Lebenslauf?
  • Wie kann ich mich optimal auf ein Vorstellungsgepräch vorbereiten?

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Auf den Bewerbungsseiten der Agentur für Arbeit findest du, was du brauchst:

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Zertifizierte Qualifizierungsmaßnahmen und Umschulungen im BZI

BZI Löwe

Damit Weiterbildungslehrgänge durch verschiedene öffentliche Programme gefördert werden können, müssen diese nach der so genannten Anerkennungs- und Zulassungsverordnung zugelassen werden. Voraussetzung hierfür ist die Zertifizierung des Bildungsträgers. Das BZI, Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie, ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert und besitzt die Bildungsträgerzulassung nach AZAV. Die dargestellten Weiterbildungslehrgänge sind jetzt neu zertifiziert worden und können daher, je nach betrieblicher Situation, über verschiedene öffentliche Programme gefördert werden, wie Qualifizierung bei Kurzarbeit (FbW und ESF-BA-Programm), Bildungsgutschein (FbW) oder WeGeBAU (Qualifizierung älterer oder gering qualifizierter Mitarbeiter).
Das BZI möchte auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ein zuverlässiger Partner sein und hat daher mit der Zertifizierung der neuen Weiterbildungslehrgänge das Angebot an förderfähigen Vollzeitmaßnahmen ausgeweitet.

Aktuelle Qualifizierungsmaßnahmen im Überblick

Traumberuf Fotograf/Fotografin

Foto: Sandra Kranz

Pferde und Frauen gekonnt in Szene zu setzen, die Verbindung von Mensch und Tier künstlerisch im Bild darzustellen – darin hat die aus Wermelskirchen stammende Fotografin Alexandra Evang ihre Leidenschaft und Profession entdeckt.

Während der Ausbildung zur Fotomedienlaborantin beim WDR in Köln entdeckte Alexandra ihre Leidenschaft für die Fotografie. Bis heute wird sie von dem Sender als Mitarbeiterin für Standbilder während Dreharbeiten engagiert.

Den Bezug zur Pferdefotografie bekam sie bei einem Praktikum in Speyer. Die bekannte deutsche Pferdefotografin Gabriele Boiselle ermöglichte der jungen Frau Einblicke in ihre eigene Arbeit.

Nach dem Fachabitur in Gestaltung folgte das Studium des Kommunikationsdesigns an der FH Düsseldorf. Nach dem Abschluss des Studiums mit der Note 1,6 und einer Bachelorarbeit über Frauen und Pferde fiel der hauptberufliche Einstieg als freie Fotografin mit diesem Schwerpunkt nicht schwer. Heute ist die 27-Jährige ständig unterwegs, um ihre Motive an den unterschiedlichsten Orten zu inszenieren: im Bergischen Land oder in Andalusien, am Rheinufer oder an der Küste Mallorcas. Oft gestaltet sie ihre Shootings als Workshops, bei denen sie interessierten Laien Techniken dieser speziellen Fotografie und der anschließenden Bildbearbeitung vermittelt. Auch persönliche Coachings bietet die Fotografin an, arbeitet außerdem für Kalenderverlage, Reisemagazine und Pferdezeitschriften.

Was Alexandra fotografisch außerdem reizt: Shootings zu besonderen Anlässen an ausgefallenen Orten. Im Elefantenhaus des Kölner Zoos hat sie bereits eine Hochzeit fotografiert, und auch eine Braut in Hochzeitskleid und Wanderschuhen hoch in den Schweizer Bergen.

Damit, dass manche Menschen ihre Bilder als kitschig bezeichnen, kann die junge Fotografin leben. Alexandra Evang sagt lieber „romantisch“ und weiß, dass sie hoch professionell in einer Nische arbeitet, in der ihr so schnell keiner etwas nachmacht.

www.alexandraevang.de
www.facebook.com/alexandraevangphotographie/

Fotografen und Fotografinnen halten mit der Kamera individuelle Eindrücke von Menschen oder der Natur, von Ereignissen oder von Gegenständen fest und bearbeiten die Ergebnisse anschließend am Computer nach. Sie arbeiten in den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie- und Architekturfotografie oder Wissenschaftsfotografie.
Man muss nicht studieren, um den Beruf zu erlernen: Fotograf/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.


Typische Branchen
Fotografen/Fotografinnen finden Beschäftigung in erster Linie

  • in Fotostudios
  • in Verlagen
  • Darüber hinaus finden sie auch Beschäftigung
  • in Fotofachgeschäften
  • bei Pressediensten, -agenturen und Bildarchivdiensten
  • in Werbe- und Medienagenturen/li>

Anforderungen im Betrieb
Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): Aufträge mit Kunden besprechen, Requisiten auswählen, fotografieren, Filme entwickeln bzw. Bilder digital bearbeiten
Umgebung: wechselnde Arbeitsorte (Fotostudio, Verkaufsraum, Labor, im Freien, beim Kunden)
Arbeitszeit: ggf. Arbeit an Wochenenden oder in den Abendstunden (z.B. bei Hochzeiten oder Bällen)

Quelle und weitere detaillierte Infos:
https://berufenet.arbeitsagentur.de

Die bunte Welt der kreativen Berufe

Traumberuf Rennfahrer

Er war gerade 16 Jahre alt geworden, trug eine Zahnspange und galt schon damals als eines der größten Motorsporttalente Deutschlands. Sebastian Vettel fuhr 2004 noch für das Team Eifelland Racing in der Formel BMW. Die Formel BMW war eine Einsteigerklasse des Formel-Rennsports. Natürlich träumte Sebastian davon, irgendwann einmal in der Königsklasse Formel 1 zu fahren. "Bis dahin ist es ein harter, steiniger Weg", wusste der Gymnasiast aus Heppenheim allerdings auch. Nachmittags absolvierte Sebastian jeden Tag ein umfangreiches Fitness-Training. "Bei gutem Wetter lief ich mindestens anderthalb Stunden", erinnert er sich. Sein Vorbild: Michael Schumacher.

Sebastian Vettel wurde von ADAC und BMW professionell gefördert. Parallel zur sportlichen Förderung bekamen er und andere Nachwuchstalente Fitness-Kurse, sportärztliche und physiotherapeutische Betreuung, Medienschulung, Marketing, Sprachtraining und vieles mehr zum Nulltarif. Jede Menge Arbeit und eine große Portion Glück brachten den Piloten 2007 in die Formel 1. Seine ersten Erfolge feierte er mit Toro Rosso, bevor er 2009 zu Red Bull wechselte. Mit dem neuen Team gewann er 4 Weltmeistertitel und wechselte schließlich zu Ferrari.

 

Die Förderung von vielversprechenden Fahrertalenten hat bei BMW Motorsport eine lange Tradition. 2014 feierte ein mehrstufiges Nachwuchskonzept seine Premiere, das in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich ausgebaut werden soll: das BMW Motorsport Junior Programm. Victor Bouveng, Nick Cassidy, Louis Delétraz und Trent Hindman haben die Verantwortlichen bei BMW Motorsport im Rahmen eines Shootouts in Monteblanco von ihrem Talent überzeugt und kommen 2015 in den Genuss eines umfangreichen Ausbildungsprogramms.

Auch die ADAC Formel-Nachwuchsförderung ist seit vielen Jahren Ausgangspunkt für künftige Motorsport-Stars. In der Vergangenheit begannen Formel-1-Fahrer wie der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel, Nico Hülkenberg, Ralf Schumacher oder Nico Rosberg sowie DTM-Stars wie Martin Tomczyk, Pascal Wehrlein oder Timo Glock ihre erfolgreichen Karrieren in den ADAC Nachwuchs-Formelserien. Die ADAC Formel 4 fährt seit 2015 mit Turbo-Motoren von Abarth und Chassis des italienischen Herstellers Tatuus zum Einsatz.

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